Eine Oase (nicht nur) zum Kaffeetrinken
Das neue KM-Café am Bahnhof Basel SBB ist doppelt so gross wie sein Vorgänger. Neben mehr Platz setzt man hier auch auf mehr Kaffeemaschinen.

Am 2. September schloss das Provisorium des Kaffeemacher-Cafés am Basler Bahnhof SBB die Türen. Bereits einen Tag später gingen sie im Nachfolger auf: auf dem gleichen Gelände, diesmal allerdings definitiv einquartiert – und deutlich grösser. Auf zwei Etagen und 120 Quadratmetern bietet das KM-Café ganz viel Raum für hochwertigen Spezialitätenkaffee, Ruhe im Pendleralltag, Rückzug und Austausch. Für das passende Ambiente sorgen jede Menge Licht, der Ausbau mit lasiertem Holz und eine Galerie, von der aus sich das Geschehen entspannt überblicken lässt.
Die Kaffeemacher GmbH ist für ihre Arbeit entlang der gesamten Kaffeekette bekannt, röstet nur 200 Meter vom Bahnhof entfernt und unterhält unter anderem eine Kaffeefarm in Nicaragua sowie eine Bäckerei im Kleinbasel. Und so ist das neue KM-Café denn auch eine Verkaufsstelle für eigene Produkte wie Röstungen oder Gebäck, für allerlei Equipment und Zubehör. Zudem wird die Location für Events und Workshops genutzt, mittwochs zum Beispiel im Rahmen eines kurzen Abendprogramms rund um Kaffee und Kulinarik.

Was aufmerksamen Gästen auffallen dürfte, ist die Wahl der Espressomaschine(n): Das KM-Team setzt im neuen Lokal nämlich nicht auf ein klassisches grosses Gastrogerät, sondern auf drei kompakte Espressomaschinen. Die Begründung: Moderne Home-Maschinen böten im Vergleich heute oft bessere Brühprofile und mehr Flexibilität, zudem erhöhe das Set-up die Betriebssicherheit und spare Energie.
Text: Sarah Kohler
Fotos: ZVG
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